Gesucht:

Mäzen für das Projekt:

"Spontane HIV-Selbstheilung durch Selbst-Satsang"

Wir wenden uns an Sie und bitten um Ihre Unterstützung für folgendes Projekt:
Ziel des Projektes ist die Spontanheilung von HIV-infizierten Menschen. Spontan heißt nicht sofort, sondern von selbst. Was schon viele Jahre scheitert, nämlich HIV-Heilung durch Medikamente, sollte man mit einem neuen Ansatz probieren. Es gibt experimentale Zeichen, dass HIV heilbar wäre auf eine ganz andere Art und Weise, überraschend auf eine Weise, die sehr dem Gebet ähnelt.
Pablo Andrés nennt diese spirituelle Heilweise "Selbst-Heilungs-Satsangs" oder kurz gesagt: Gebet.

Diese Form des Gebets sollte nicht verwechselt werden mit der traditionellen Form des Gebets, wie man es im Religionsunterricht kennen gelernt hat. In der herkömmlichen Form von Gebet sind der Glaube (an Gott) und die Bitte (um Heilung) die zwei wichtigsten Säulen. Die neue Form des Gebets, die Pablo Andrés praktiziert und den Menschen beibringt, verlangt keinen Glauben (an Gott). Es ist frei von Religionsdogmen und ist nicht eine Bitte. Eher könnte man sagen, es ist eine Behauptung von der eigenen wahren Natur des Menschen: die wahre, wirkliche Natur eines Menschen ist eine viel erhabenere als unser gewöhnlicher Menschenzustand. Wir Menschen sind in Wirklichkeit von einer erhabeneren Natur als man bisher dachte bzw. glaubte zu sein.
Diese wahre, erhabenere Natur eines Menschen nennt Pablo Andrés "das wahre Selbst eines Menschen". Und das Gebet wird hier als eine Kommunikation mit diesem wahren Selbst verstanden und zugleich als eine Behauptung des Menschen als erhabenerem Wesens. Daher der Begriff "Selbstheilung" und zwar spontane Selbstheilung. (Hier erinnere man sich an die Bedeutung des Wortes "spontan", die im oben genannten Buch (*) erklärt wird.)
Diese neue Art von Heilung ist eine spirituelle Heilung, die spontane Selbstheilung ist. Technisch betrachtet, geschieht das Gebet (die Kommunikation mit dem wahren Selbst) dank des Selbst-Satsangs. "Satsang" ist ein Sanskrit-Wort, ein spiritueller Begriff. Etymologisch bedeutet er: in Anwesenheit der Wahrheit bzw. in die Anwesenheit von Wahrheit zu kommen. Er wird in der Umgangssprache benutzt für ein Zusammenkommen mit einem Menschen mit einem höheren bzw. breiteren Bewusstsein. Konkret soll durch das Zusammenkommen mit einem spirituell erleuchteten Meister das Bewusstsein der Teilnehmenden ausgedehnt werden. Bei dem Selbst-Satsang, wie es Pablo Andrés versteht, gibt es jedoch keinen Menschen, der als erleuchtet betrachtet wird. Der Erleuchtete, mit dem man in diesem Satsang in Anwesenheit kommt, ist das wahre Selbst des Teilnehmers bzw. der Person selber. D.h. es ist ein Satsang vom wahren erleuchteten Selbst des Betroffenen bzw. des Teilnehmers. In diesem Selbst-Satsang gibt es eine Absichtserklärung, das ist die Restaurierung der kosmischen Harmonie, die gestört wurde, d.h. Absicht zur Heilung. Und hier definiert Pablo Andrés den Begriff der Heilung neu als eine Handlung (oder ein Verfahren, eine Aktivität), die eine Aufhebung der Störung einer kosmischen Harmonie bewirkt. Diese Störung hat die Krankheit verursacht. Bei dieser Art von Heilung wird die Krankheit nicht bekämpft, nicht analysiert, auch nicht studiert, man schenkt der Krankheit keine Aufmerksamkeit, sondern die kosmische Harmonie, die gestört wurde, aufgrund dessen die Krankheit erschienen ist, wird behauptet. Man kann sagen: sie wird restauriert. Diese Restaurierung geschieht durch Behauptung. Die positive Behauptung ist das Wesen des Selbst-Satsangs, das Wesen des Selbst-Satsangs. Es wird keine Behandlung gemacht, es wird nicht am Körper gearbeitet.
Unser Projekt:
Wir wollen die ersten Fälle von Spontanheilung von HIV-Infektion durch Selbst-Heilungs-Satsangs erreichen bzw. erleben. Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen: Man braucht einen passenden Ort für den Selbst-Satsang, wo man die von dieser Krankheit betroffenen Menschen empfangen kann, und eine Projekt-Organisation. Die Betroffenen werden kostenfrei empfangen, in Hinblick darauf, dass diese Menschen oft am Ende ihrer Kräfte und ihrer finanziellen Mittel sind.
Wie werden wir den Erfolg bewerten, da es ein ganz neuer Ansatz ist?
Wir geben uns insgesamt fünf Jahre Zeit. Nach dem ersten Jahr und weiterer Folge jährlich erfolgt eine Erfolgs-Überprüfung durch eine externe, neutrale Instanz (Medizinische Einrichtung). Wir erwarten, dass wir innerhalb von drei Jahren genügend experimentelle Ergebnisse gesammelt haben, in denen positive Transformationen bei den Teilnehmern zu beobachten und zu dokumentieren sind. Innerhalb von drei Jahren erwarten wir - bei regelmäßiger Teilnahme - die ersten Fälle von Selbstheilung.
Es bedarf einer gewissen Vorbereitungszeit, um genug Teilnehmer zu gewinnen und die Infrastruktur (Räume) aufzubauen. Wir suchen deshalb einen Mäzen, der durch eine Spende die Anfangsinvestitionen in Räume, Organisation und Infrastruktur ermöglicht, und uns in weiterer Folge durch monatliche, vierteljährliche oder halbjährliche Spenden bei der Durchführung des Projektes finanziell unterstützt.
Benötigt werden auch Spenden für die Teilnehmer aus der ganzen Welt. Die Teilnahme selbst ist kostenfrei, für die Bewältigung der Nebenkosten, wie z.B. Unterkunft, fallen hingegen Kosten an.
Pablo Andrés verpflichtet sich, internationale Vorträge zu machen und Einladungen von Symposien, Kongressen und Medien anzunehmen, um diese neue Vision des Selbst-Satsangs persönlich bekannt zu machen. Die Durchführung der Satsangs haben für ihn jedoch Priorität. Pablo Andrés bezeichnet sich selbst nicht als Lehrer. Seine Methode ist nicht das Gespräch, sondern das In-Stille-Gebet.

Fortsetzung: Kosten-Kalkulation.

(*) Buch hier zu lesen (*.pdf): "Die heilende Kraft des Betens. Über die höchste Form des Gebets, Hingabe, Karma und Heilungswunder".

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